Hier mal ein kleiner Bummel durch Graz, für mich eine Stadt mit einem herrlichen Flair.
Aber seht selbst…..
Die Insel in der Mur:
Geplant wurde diese vom New Yorker Künstler Vito Acconci .
Eine Stahlkonstruktion in Form einer halboffenen Muschel.
Der offene Teil ist quasi eine Arena für Aufführungen,
aber auch ein Ruheplatz für Sonnenhungrige.
Der geschlossene Teil - ein Café.
Weiter geht es zum Hauptplatz, hier gilt es das Rathaus zu bewundern.
Das repräsentative Rathaus mit Kuppel, Uhr und Ecktürmchen
dominiert seit Ende des 19. Jahrhunderts den Grazer Hauptplatz.
Es dient nicht nur als Amtssitz des Bürgermeisters und der Stadtregierung.
Auch Geschäfte und ein Café mit Gastgarten im Hof beleben
das Gebäude.
Auf dem Weg durch die Stadt kann man viele
eindrucksvolle Häuserfassaden bewundern.
und auch orginelle Plastiken:
So und wie schaut es aus?
Gewappnet für den Aufstieg zum Uhrturm?
Nach 260 Stufen…ich dachte es sind mehr sind wir endlich oben.
Der Blick ist toll!
Die Sage schreibt die Entstehung des Schlossbergs dem Teufel zu.
Der hatte den Grazern versprochen, ihren Hausberg, den Schöckl,
noch höher zu machen.
Natürlich im Tausch gegen die Seele des ersten Menschen,
der den erhöhten Schöckl besteigt.
Als er nun von Afrika kommend mit einem riesigen Felsbrocken
über Graz flog, sah er unter sich eine Prozession.
Es war Ostersonntag.
An diesem Tag hatte der Teufel keine Macht über die Menschen.
So konnte er auch keine ihrer Seelen für sich gewinnen.
In seinem Zorn schleuderte der Teufel den Felsen auf die Stadt.
Der zerbrach in zwei Teile.
Der kleinere bildet heute den Austein, auf dem
sich der Grazer Kalvarienberg befindet.
Der größere Felsteil wurde zum Schlossberg.